Licht und Laub dieses Tages (II)
Anousch O. - 17. Nov, 23:32
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kid37 - 18. Nov, 00:54
Kein verregneter, ein ruhiger Herbst. Die Ruhephase vor dem nächsten Blühen.
Anousch O. - 18. Nov, 16:40
Es gibt viel Schönes in der Welt. Das dann doch.
books and more - 18. Nov, 09:56
'Herr Doktor, ich kann mir nicht helfen! Ich habe manchmal das Gefühl, Sherlock Holmes zu sein, wenn ich aus diesem Fenster schaue! Gegenüber die düstere Backsteinfassade von Baskervillle Hall! Und, Watson, ... ich darf doch Dr. Watson zu Ihnen sagen ...?'
Anousch O. - 18. Nov, 16:58
'Andererseits, verehrter Doc, erinnert mich das Gemäuer gegenüber an längst verflossene Romances at Booksworth Hall. Ich höre förmlich den Kies knirschen, auf dem der Aston Martin vor der Freitreppe zu stehen kommt. Sir Albert ist übrigens ein begnadeter Theoretiker der Prokrastination, womit wir wieder beim Thema sind...'
twoblogs - 19. Nov, 14:14
Mir kommt jetzt das Wort Pogra... – na, Sie wissen schon, liebe Anousch – auf einer vergleichbaren Ebene wie etwa nachhaltig vor. Was ist und war nicht alles nachhaltig! Und jetzt prokastrinieren sie an allen Ecken und Enden, es ist ja erstaunlich. Ein Wort zum Verstecken, und zwar dessen, was – direkt – ausgesprochen – vielleicht weniger geheimnisvoll, weniger theoretisch abgefedert oder weniger bedeutungsvoll aufgeladen erscheint.
Gestern hoerte ich uebrigens Passig und Lobo über ihr neues Buch, das ja gut dazu passt, laessig reden. Sie wunderten sich, dass es Leute gibt, die es ernst nehmen und als eine Anleitung dazu betrachten, ihr Leben danach auszurichten.
Bonne chance! Audrii
PS: Aber wollen wir denn alle wirklich ganz planlos gluecklich werden?
PPS: Wie klingt denn in Ihren Ohren: Lifestyle of Bad Organisation?
Gestern hoerte ich uebrigens Passig und Lobo über ihr neues Buch, das ja gut dazu passt, laessig reden. Sie wunderten sich, dass es Leute gibt, die es ernst nehmen und als eine Anleitung dazu betrachten, ihr Leben danach auszurichten.
Bonne chance! Audrii
PS: Aber wollen wir denn alle wirklich ganz planlos gluecklich werden?
PPS: Wie klingt denn in Ihren Ohren: Lifestyle of Bad Organisation?
books and more - 19. Nov, 14:25
Wie man's nennt, ist ja wurscht, liebe Audrii, und es ist in der Tat ein Wort zum Verstecken. Zum leichter (und auch leicht ironisierend, vielleicht) über etwas reden, was einem sonst vielleicht zu peinlich wäre? Oder zu schmerzvoll, sogar? Doch egal welche Bezeichnung man wählt, und so nett es sich im Blog auch mal drüber scherzen läßt - es geht um einen Phänomenbereich, der im konkreten Leben des/der Einzelnen massive Schwierigkeiten verursachen kann; nachhaltigste, sozusagen ;-)
Bon travail! Books
Bon travail! Books
twoblogs - 19. Nov, 22:59
Sanfter Widerspruch, lieber Bux! Natuerlich sind zuerst die Sachen da, dann die Woerter. Die Woerter koennen aber die Sachen veraendern, damit auch die Bilder, die sich damit verbinden. Wenn Sie dieses Prokra... hoeren, denken Sie da tatsaechlich daran, dass es sich um eine mehr oder minder - wie Sie schreiben - peinliche Aufschieberei handelt, die Sie da praktizieren?
Von mir kann ich nur sagen, dass ich mit nichts anderem beschaeftigt bin als mit den Pendeln zwischen „Bonbons“ und Enttaeuschung. Ich gebe mir „Bonbons“ vor, damit sich die Enttaeuschung in Grenzen haelt. Sie nicht?
Hat sich an Ihrer inneren Haltung gegenueber dem Problem wirklich etwas geaendert, indem Sie sich theoretisch damit auseinandergesetzt haben? Sie koennen vielleicht gewisse Dinge besser managen – und davon zeugt ja Ihr Blog fast taeglich! (und ich verfolge es uebrigens mit treuer Bewunderung!) –, aber das Problem selbst nicht aus Ihrer Welt schaffen, denke ich. Oder doch?
Que faisons-nous maintenant ?
Nous ne faisons que notre travail. ;–)
Bonnui! Audrii
Von mir kann ich nur sagen, dass ich mit nichts anderem beschaeftigt bin als mit den Pendeln zwischen „Bonbons“ und Enttaeuschung. Ich gebe mir „Bonbons“ vor, damit sich die Enttaeuschung in Grenzen haelt. Sie nicht?
Hat sich an Ihrer inneren Haltung gegenueber dem Problem wirklich etwas geaendert, indem Sie sich theoretisch damit auseinandergesetzt haben? Sie koennen vielleicht gewisse Dinge besser managen – und davon zeugt ja Ihr Blog fast taeglich! (und ich verfolge es uebrigens mit treuer Bewunderung!) –, aber das Problem selbst nicht aus Ihrer Welt schaffen, denke ich. Oder doch?
Que faisons-nous maintenant ?
Nous ne faisons que notre travail. ;–)
Bonnui! Audrii








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